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Cabane du Trient – Fenêtre d’Arpette & Alp Bovine: 3 knackige Wanderungen rund um Champex-Lac

Kennt ihr dieses Kribbeln im Bauch, wenn ihr was Tolles entdeckt, und denkt: Das ist perfekt – genau das, was ich suchte! So einen «it’s a match-Moment» hatte ich Ende Juni. Wobei mir die Entdeckung zugegebenermassen auf dem Silbertablett präsentiert wurde. Bernd Rosenthal – neuer Co-Besitzer des traditionsreichen Berggasthofes Relais d’Arpette, im gleichnamigen Tal oberhalb von Champex-Lac gelegen – fragte mich an, ob ich nicht Lust hätte, einen Abstecher ins «Pays du St-Bernard» am Fusse des Mont-Blanc-Massivs zu unternehmen. Ich klickte mich durch die Website, schaute mir die Wanderoptionen an und dachte: Na und ob!

Und so packten wir bald darauf unsere Wanderrucksäcke und machten uns via Martigny auf den Weg nach Champex-Lac im südwestlichen Zipfel des Wallis. Eine Gegend, der ich bis dato definitiv noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe und die, wie unsere Wanderrecherche ergab, von einfach bis hochalpin jede Menge spannende Routenoptionen in petto hat.

Ich stellte mir für den dreitägigen Aufenthalt drei Wanderungen zusammen, die perfekt auf unsere Basis im Val d’Arpette abgestimmt waren und gleichzeitig zu den Klassikern der Region zählen, beziehungsweise Teil der legendären Tour du Mont Blanc – eine Fernwanderung, die in 170 Kilometer einmal rund ums Mont-Blanc-Massiv führt – sind. Eins vorweg: Mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht. Die Region als auch das Relais d’Arpette fanden wir erstklassig und der nächste Abstecher ins Pays du St-Bernard lässt bestimmt nicht lange auf sich warten.

Tag 1: auf dem Alpenpässe-Weg nach Champex-Lac

Champex-Lac erreicht man mit dem öffentlichen Verkehr von Martigny aus via Orsières in knapp 50 Minuten. Doch ich beschloss – inspiriert von meinen Eltern, welche die Tour wenige Wochen zuvor unternommen hatten – den Anreisetag mit einer Wanderung auf einer Etappe des Alpenpässe-Weges zu kombinieren. Der Alpenpässe-Weg führt mit total 610 Kilometer, aufgeteilt in 34 Etappen von Chur bis nach St. Gingolph. Die Etappe 28 zwischen Champex-Lac und Trient ist Teil der Tour du Mont Blanc und eine sportliche, aber technisch nicht weiter schwierige Bergwanderung. Ideal, um sich «warmzulaufen».

Wir starten die Tour beim Col de la Forclaz und sparen uns damit 250 Höhenmeter, die beim Start in Trient unten zusätzlich anfallen würden. Die Postautoverbindung von Martigny über den Col de la Forclaz nach Trient wird nur dreimal täglich bedient, was bei der Anreise (als auch Rückreise, wenn das Wanderziel auf dieser Seite liegt) eine entsprechende Planung erfordert. Von Zürich aus bedeutet dies, dass man es erst auf die zweite Verbindung schafft und die Wanderung somit frühestens kurz nach dem Mittag (Ankunftszeit 12:36) starten kann.

Der rund zweistündige Aufstieg zur Alp Bovine – unserem Zwischenziel für eine späte Mittagspause – führt zum Glück mehrheitlich durch bewaldete Hanglangen. So ist man selbst am Nachmittag nicht durchgehend der Sonne ausgesetzt. Während sich uns das Unterwallis beim Start auf den Col de Forclaz noch mit strahlendem Sonnenschein präsentiert und wir in den Genuss des Panoramablicks aufs Rhonetal kommen, landen wir auf der Höhe von La Giète mitten im Gewölk.

Die Wolken halten sich an diesem Tag hartnäckig an den Bergflanken fest und somit bleibt’s auf dem Rest des Weges bis kurz vor Champex-Lac eine neblige Geschichte. Daher kann ich nicht von der grossartigen Aussicht bei der Alp Bovine schwärmen. Das Panorama blieb uns dort leider verwehrt, dafür waren die Käseschnitten umso besser! Diese Zwischenstärkung haben wir uns nach 3,5 Stunden Anreise und knapp zwei Stunden bergwärts wandern aber auch redlich verdient. Wer Lust hat, kann hier übrigens auch Fondue essen. So oder so, ein Pflichtstopp auf dem Alpenpässe-Weg von Trient nach Champex-Lac.

Col de la Forclaz Alpenpässeweg
Block auf Martigny
Alpenpässeweg Trient - Champex-Lac
Alpenpässeweg Alp Bovine

Während für uns nach dem Mittagessen die «Kür» folgt und wir durchs wilde Durnand-Tal gemütlich talwärts Richtung Champex-Lac wandern, kommen uns einige schwer-schnaufende Fernwanderer entgegen. Doch auch wir dürfen uns nicht zu früh freuen. Von Champex-Bas aus erwarten uns zum Tagesabschluss nochmals knappe 300 Höhenmeter, bis wir unser Tagesziel und unsere Wanderbasis für die nächsten zwei Tage im wunderbaren Val d’Arpette erreichen.

Detailaufnahme Wald

Eckpunkte der Wanderung Col de la Forclaz – Alp Bovine – Champex-Lac

AusgangspunktBushaltestelle Col de la Forclaz
Länge13,7 Kilometer
Höhenmeter↗ 930 m ↘ 832 m
Dauer4:30 h
ZielortRelais d’Arpette (oder alternativ Champex-Lac)

Relais d’Arpette – unsere Wanderbasis im Val d’Arpette

Das Relais d’Arpette ist ein Berghasthof mit langer Tradition. Bevor Bernd Rosenthal sich zusammen mit seinem Geschäftspartner – dem Dorfmetzger von Champex-Lac – ins neue Abenteuer stürzte, war das Haus seit den 1920er Jahre über 4 Generationen im Besitz derselben Familie. Anfang dieses Jahres stand das Haus dann aufgrund fehlender Nachfolger zum Verkauf. Bern Rosenthal entdeckte das «a vendre» Schild per Zufall auf einer Skitour. Der gebürtige Deutsche, der schon lange in der Region wohnt und im Management- und Eventbereich – zuletzt als Dozent an einer höheren Fachschule – tätig war, packte die Gelegenheit beim Schopf und übernahm den Traditionsbetrieb zusammen mit seinem Geschäftspartner. Und das mitten in der «Coronakrise»!

Relais d'Arpette Hotel Champex-Lac

Während das Relais d’Arpette bisher vor allem von den Fernwanderern auf der Tour du Mont Blanc frequentiert wurde, verfolgt Bernd Rosenthal die Vision, das Relais d’Arpette als ganzjährige Basis für aktive Feriengäste zu etablieren. Egal ob als Paar, als Familie oder als Camper – für alle gibt es hier ein passendes Plätzchen und die Preise sind ebenfalls absolut räsonabel.

Wir sind in einem schlichten, aber schönen Doppelzimmer mit integrierter Dusche/WC sowie einem herrlichen Blick Richtung Talabschluss untergebracht. Es gibt aber auch Doppelzimmer mit Etagenbad und diverse Mehrbettzimmer (von 4 über 6 bis 8 Personen). Zusätzlich ist hinter dem Haus eine Wiesenfläche für Zelte und Vans reserviert.

Val d'Arpette Champex

Ein weiteres Ziel der neuen Geschäftsführer ist es, den kulinarischen Ruf des Relais d’Arpette weiter zu entwickeln und bei den Gästen mit lokalen Gerichten und herausragenden Fleischspezialitäten für Begeisterung zu sorgen – irgendwie naheliegend, wenn ein Metzger mit an Bord ist, oder?

Wir haben uns an den zwei Tagen durchs aktuelle Menü durchprobiert und waren sehr angetan. Ganz nach unserem Gusto finden sich auf der Karte lediglich eine gute handvoll Gerichte, die alle einen lokalen Bezug aufweisen. Vom Salatteller mit überbackenem Tomme de Bagne, über Eringer-Tartar bis zur Rösti – schmeckt alles sehr fein!

Tarte au Myrtille Arpette

Tag 2: Bergtour via Cabane d’Orny zur Cabane du Trient

Der nächste Morgen präsentiert sich überraschend verhangen. Wurde nicht bestes Wanderwetter prognostiziert? Wir lassen uns vom Nebel jedoch nicht aufhalten und starten mit einem knapp dreissigminütigen Fussmarsch vom Relais d’Arpette zur Talstation des Sessellifts Champex-Lac – La Breya. Mit dem Sessellift geht’s im Anschluss fast 700 Höhenmeter bergwärts zur «Grands Plans» – Ausgangspunkt der beliebten Hüttentour zur Cabane d’Orny, beziehungsweise bis zur Cabana du Trient.

Die Wanderung führt zuerst als Höhenweg dem Combe d’Orny entlang und leitet einem danach relativ rasch in hochalpines Gelände, dem Glacier d’Orny entlang bis zur Cabane du Trient auf 3’169 m ü. M.. Hier wird der Aufstieg mit einem imposanten Blick über das schnee- und eisbedeckte Plateau du Trient belohnt.

Champex-Lac La Breya Sesselbahn
Cabane d'Orny Wanderung
Wanderung Cabane du Trient
Signalisation Orny und Trient
Aufstieg Cabane d'Orny
Aufstieg Cabane d'Orny
Trientgletscher
Wanderung zur Cabane du Trient
Cabane du Trient Wallis
Panorama Cabane du Trient

Auf der Website der Cabane du Trient steht beim Wegbeschrieb, dass der Aufstieg zur Hütte via Cabane d’Orny die Schwierigkeit T4 aufweist. Gemäss SAC-Wanderskala bedeutet T4 «Alpinwandern, Wegspur nicht zwingend vorhanden/an gewissen Stellen braucht es die Hände zum Weiterkommen». Persönlich fand ich den Weg technisch nicht besonders schwierig. Es gab ein, zwei tricky Stellen und dann sorgten vor allem die Schnee- und Geröllfelder für anspruchsvollere Bedingungen, als wenn man gemütlich einem durchgehend gut ausgebauten Wanderpfad folgen kann. Ausdauer – beziehungsweise Durchhaltewillen – ist hier in jedem Fall gefragt, aber man muss ausser Trittsicherheit keine besonderen Fähigkeiten mitbringen, um die Tour zu absolvieren. Und wer bei der Cabane d’Orny merkt, dass ihm bereits hier der Schnauf ausgeht, der gönnt sich dort einfach ein ausgedehntes Päuschen.

Ohne Hochtourenerfahrung geht’s von der Cabane du Trient denselben Weg zurück via Cabane d’Orny Richtung Breya. Danach bestehen drei Optionen, entweder man zweigt rechterhand ab und folgt dem Weg talwärts durch den wilden Combe d’Orny bis nach Champex-Lac oder man folgt linkerhand dem Weg über den Col de la Breya zurück ins Val d’Arpette (wobei dieser Aufstieg von der Weggabelung aus sehr zackig aussah). Die dritte Variante ist die Kürzeste und knieschonendste – den gleichen Weg zurück zur Bergstation des Sessellifts.  

Wanderung zur Cabane d'Orny
Wanderweg Cabane d'Orny

Eckpunkte der Wanderung La Breya – Cabane du Trient – La Breya

AusgangspunktBergstation Sesselbahn La Breya
Länge13,6 Kilometer
Höhenmeter↗ 1’168 m ↘ 1’168 m
Dauer5:45 h
ZielortBergstation Sesselbahn La Breya

Après-Hike im idyllischen Champex-Lac

Ich habe mit dem Abstieg via Combe d’Orny geliebäugelt, mich aber aufgrund der Tourenlänge – dann währen wir locker sieben Stunden unterwegs gewesen – und zugunsten einer kurzen Runde durch Champex-Lac für die gemütliche Version mit dem Sessellift talwärts entschieden. Dafür hängen wir an dieser Stelle eine knapp einstündige Rundwanderung durch Champex-Lac an. Hierfür folgen wir dem ausgeschilderten Seenweg durch den «Sumpf» von Champex-Lac zum Seeufer. SUPs, Pedalos, Baden – Wasserratten kommen hier voll auf ihre Kosten.

Champex-Lac Wallis
Champex-Lac See

Ebenfalls ein lohnender Stopp ist die Fondation Aubert Jean-Marcel. Der botanische Garten bietet nicht nur einen umfassenden Einblick in die alpine Flora, sondern auch eine schöne Aussicht auf Champex-Lac.

Panorama Champex-Lac

Via Petit Ruisseau zurück ins Relais d’Arpette

Das Relais d’Arpette ist über ein Fahrsträsschen mit dem Auto erreichbar. Eine öffentliche Busverbindung von Champex-Lac ins Val d’Arpette hoch gibt es hingegen nicht. Zuerst hatte ich ab dem 30- bis 45-minütigen Aufstieg vom Dorf bis zum Relais d’Arpette bedenken, ob die Lage wirklich so super ist. Der offizielle Wanderweg entlang der «Bisse du Champex», wie der schmale Waldpfad entlang des sprudelnden Petit Ruisseau genannt wird, ist aber derart schön, dass sich meine Bedenken beim zweiten Aufstieg zerschlagen. Hier wandert es sich echt locker flockig bergwärts!

Wanderung Bisse du Champex
Bisse du Champex Wasserfall
Relais d'Arpette Champex-Lac
Abendstimmung im Val d'Arpette

Unsere Runde durchs Dorf inklusive Aufstieg entlang der Bisse du Champex zum Relais d’Arpette (Tourenlänge rund 1 Stunde) ist in nachfolgender Karte eingezeichnet.

Tag 3: Übers Fenêtre d’Arpette zurück zum Col de la Forclaz

Am dritten Tag nutzen wir unsere Lage im Val d’Arpette zu unserem Vorteil. Heute wollen wir nämlich einen weiteren Klassiker der Tour du Mont Blanc in Angriff nehmen. Das «Fenêtre d’Arpette» ist nebst dem Alpenpässe-Weg die zweite – anspruchsvollere – Variante, um von Trient nach Champex-Lac zu gelangen. Auch diese Tour ist analog zur Bergwanderung zur Cabane du Trient zwar durchgehend weiss-rot-weiss markiert, weist aber ebenfalls einige wenige Kraxelpartien plus sehr steiles Geröllgelände auf.

Im Gegensatz zu denjenigen Wanderer, die in Champex-Lac starten, profitieren wir nun von unserer erhöhten Lage und können uns auf den ersten 1.5 Kilometer durch die idyllische Hochebene des Val d’Arpette gemütlich warmlaufen. Hier liegt das Quellgebiet der Durnand. Während sich der Fluss im Val d’Arpette harmlos durch die Weiden schlängelt, hat er weiter talabwärts – oberhalb von Martigny – eine beeindruckende Schluchtenlandschaft geschaffen, die zu den schönsten der Schweiz zählt (für die Besichtigung der Durnand-Schlucht hat es uns an diesem Wochenende zeitlich leider nicht mehr gereicht – ist aber für ein nächste Mal notiert!). Hier hinten im Tal findet sich eine einzigartige und besonders vielfältige Pflanzenwelt, die ProNatura erworben und zum Schutzgebiet deklariert hat.

Mich erinnert der Wegverlauf an unsere Patagonien-Wanderabenteuer. Schmale Pfade, hohe Vegetation, kleinere und grössere Bachläufe – toll! Viel zu schnell ist dieser magische Abschnitt durchquert. Nun folgt die «Knochenarbeit». Im Zick-Zack führt der Pfad hoch Richtung Barme. Der letzte Kilometer bis zum Fenêtre d’Arpette ist der Härteste. Steile Geröllfelder und ich werden vermutlich nie best friends. Doch wir bringen auch diese Partie hinter uns und blicken nach gut 2.5 Stunden Aufstieg vom Fenêtre d’Arpette hinunter ins Trient-Tal.

Wanderung zum Fenêtre d'Arpette
Aufstieg Fenêtre d'Arpette

Der darauffolgende Abstieg zur Buvette du Glacier du Trient ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Im ersten Teil ist es steinig und steil – Stöcke sind da meist eher ein Hindernis als eine Hilfe und danach zieht es sich, bis die kleine Buvette am Ende des Trientgletschers in Sicht kommt. Je näher wir der Buvette kommen, desto mehr Wanderer hat es unterwegs. Der Glacier du Trient ist in Kombination mit der Bisse du Trient (ab Col de la Forclaz) ein beliebtes Wochenendausflugsziel. Ansonsten haben wir aber an allen drei Tagen überraschend wenig Leute auf den Wanderpfaden angetroffen. Klar – man ist nicht allein, aber aufgrund der aktuell wegfallenden Tour du Mont Blanc-Gruppen (die hier bis zum Corona-Sommer doch auch einen recht grossen Anteil des saisonalen Tourismus ausgemacht hatten) wäre es vermessen zu sagen, dass es in irgendeiner Form «überlaufen» wäre.

Val d'Arpette Bergtour
Aufstieg zum Fenêtre d'Arpette
Wandergschilder beim Fenêtre d'Arpette
Trientgletscher

Das letzte Teilstück bringt uns der Bisse du Trient entlang vom Glacier du Trient in knapp 30 Minuten bis zum Col de la Foclaz – und dank unseres auf den öV abgestimmtes Wandertiming, erwischen wir plangemäss die Mittags-Postautoverbindung zurück nach Martigny.

Bisse du Trient

AusgangspunktRelais d’Arpette
Länge12,3 Kilometer
Höhenmeter↗ 1’090 m ↘ 1’090 m
Dauer5:30 h
ZielortBushaltestelle Col de la Forclaz

Praktische Tipps für dein Wanderweekend in Champex-Lac

Die drei Wandertage in und rund um Champex-Lac haben uns gezeigt, dass die Region «Pays du St-Bernard» eine fantastische Gegend für BergliebhaberInnen und Wanderfans ist. Die Eckpunkte der drei Touren findet ihr direkt im Text. Des Weiteren kann ich dir noch folgende Tipps mit auf den Weg geben.

  • Die Sommersaison im Relais d’Arpette dauert bis Mitte Oktober. Für den Camping-Platz bezahlt man pro Erwachsener 13.50 für die Nacht. Die Übernachtungspreise im Berggasthof bewegen sich zwischen 79 bis 101 CHF pro Nacht inkl. Halbpension. Alle weiteren wichtigen Infos stehen auf der Website: Arpette.ch
  • Wer einen gemütlichen Tagesausflug plant, dem kann ich die kurzweilige Wanderung von Champex-Lac der Bisse du Champex entlang bis zum Relais d’Arpette empfehlen. Dort könnt ihr gemütlich einkehren und im Anschluss den Nachmittag am See ausklingen lassen.
  • Für alle, die sich mehrere Tage Zeit zur Erkundung von Champex-Lac/Val d’Arpette als auch der gesamten Region nehmen möchten, kann sich der Kauf des Pass Saint-Bernard lohnen. Der Sommer-Pass (exklusiv für Gäste, die min. eine Nacht im Ferienort verbringen, gültig vom 1. Mai bis 31. Oktober) kostet 29 CHF und inkludiert die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs, der Sesselbahnen Champex-Lac & Fouly und diverse Aktivitäten wie der Besuch des botanischen Gartens sowie die Stand-Up-Paddle- oder Pedalo-Miete.
  • Bei den Wanderungen von nach Trient/Col de la Forclaz empfiehlt es sich, die Wanderungen auf die entsprechenden Anschlussverbindungen des öffentlichen Verkehrs abzustimmen/vorauszuplanen. Es gibt nur 3x täglich Verbindungen von/nach Martigny.

Hinweis: Unser Aufenthalt in Champex-Lac wurde vom Relais d’Arpette unterstützt. Alle Eindrücke und Meinungen sind die unseren.

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