Nach unseren Stopps in Tallinn und Riga war Vilnius die dritte und letzte Station unserer Baltikum-Etappe auf der Ostsee-Rundreise mit Zug, Fähre und Bus. Zwei Nächte verbrachten wir in der litauischen Hauptstadt und schon nach wenigen Stunden war klar: Vilnius ist von allen drei Städten diejenige, die mich am meisten überrascht.
Die Stadt wirkt weniger touristisch als Tallinn oder Riga, ist von der Grösse her gut überschaubar und zugleich erstaunlich vielseitig. Mittelalterliche Altstadtgassen treffen auf hippe Cafés, barocke Kirchen auf viel Grün und die Kulturszene beeindruckt durch ihre Vielfalt. Genau dieser Kontrast macht Vilnius zu einem spannenden Ziel für einen Citytrip abseits der klassischen Europa-Hotspots.
In diesem Beitrag findest du die schönsten Sehenswürdigkeiten in Vilnius, unsere persönlichen Tipps für Restaurants und Cafés sowie praktische Hinweise für deine Städtereise nach Vilnius.
Anreise und erste Eindrücke
Wir sind mit dem Zug aus Riga angereist. Mit der einmal täglich verkehrenden direkten Verbindung dauert die Fahrzeit seit dem neusten Fahrplanwechsel nur noch vier Stunden. Der Hauptbahnhof (Geležinkelio stotis) liegt am südlichen Rand der Altstadt. Vom Bahnhof bis zum zentral gelegenen Rathausplatz sind es rund 1.3 km, die man gut zu Fuss zurücklegt.
Schon auf dem Weg vom Bahnhof ins Zentrum zeigt sich die Mischung, die für Vilnius so typisch ist. Sanierte Altbauten stehen neben unauffälligen Plattenbauten. Dazwischen Trolleybusse, kleine Läden und Cafés. Ein ganz alltäglicher Osteuropa-Groove (und das meine ich durchaus positiv!) ohne aufgesetzte Touristenfassade. Entlang dieser Strecke befindet sich unter anderem das Tor der Morgenröte (Aušros Vartai), eines der wichtigsten religiösen Wahrzeichen der Stadt. Ebenfalls auf dem Weg liegt die Markthalle «Halės turgus», die sich gut für einen ersten kulinarischen Zwischenstopp eignet.


Vilnius in 2 Tagen: so haben wir unsere Zeit gestaltet
Vilnius ist die am schnellsten wachsende Stadt im Baltikum und hat mit rund 610’000 Einwohnerinnen und Einwohnern Riga als grösste Stadt der Region überholt. Obwohl sie auch flächenmässig die ausgedehnteste der drei baltischen Hauptstädte ist, wirkt sie überraschend kompakt: Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen innerhalb der Altstadt oder in fussläufiger Entfernung, was einen entspannten Citytrip möglich macht. Unsere knapp zwei Tage haben wir so gegliedert:
Tag 1 (Ankunft am späteren Nachmittag): Check-in im Hotel Pacai, erster Spaziergang durch die Altstadt und ein entspanntes Abendessen im Hotel.
Tag 2: Vollgepackter Sightseeing-Tag mit Burg Gediminas, St.-Johannis-Kirche, Užupis, Bernardinergarten (Bernardinų sodas) und Museumsbesuchen. Ausklang im Restaurant Džiaugsmas.
Tag 3 (Vormittag): Letzte Eindrücke, ein Kaffee und Aufbruch Richtung Warschau.
Eins vorweg: Unser Zeitbudget war eher knapp, und ich hätte gerne noch einen weiteren vollen Tag in Vilnius verbracht, um etwas tiefer in die Stadtgeschichte einzutauchen. Wenn du dir für die einzelnen Sehenswürdigkeiten mehr Zeit nehmen möchtest, empfehle ich dir, drei volle Tage einzuplanen. So bleibt auch Raum für zusätzliche Museumsbesuche oder einen Halbtagesausflug in die Umgebung, etwa zur Wasserburg Trakai oder ins Freilichtmuseum Rumšiškės.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Vilnius
1. Rundgang durch die Altstadt von Vilnius
Die Altstadt von Vilnius zählt zu den grössten und besterhaltenen mittelalterlichen Altstädten Osteuropas und gehört seit 1994 zum UNESCO-Welterbe. Auf rund 3,6 Quadratkilometern reihen sich prunkvolle Barockkirchen, gotische und Renaissance-Bauten sowie klassizistische Ensembles aneinander. Als Hauptachse zieht sich die Pilies-Strasse durch das Quartier und bildet den idealen Ausgangspunkt für einen Altstadtrundgang.

Mein Tipp: Verlass die Pilies-Strasse ruhig auch mal und biege in die kleineren Seitengassen ab – besonders lohnenswert sind die Stiklo-Strasse und die Literatų-Strasse. Dort warten Kopfsteinpflaster-Gassen, versteckte Innenhöfe, kleine Kirchen und charmante Cafés – und das Beste daran: deutlich weniger Touristinnen und Touristen als etwa in der ebenfalls sehr pittoresken Altstadt von Tallinn.


Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt zählen der Kathedralenplatz im Norden mit der im klassizistischen Baustil errichteten Kathedralbasilika St. Stanislaus und Ladislaus und ihrem freistehenden Glockenturm sowie der Rathausplatz im Süden mit dem ebenfalls klassizistischen Rathaus. Beide sind zudem ideale Orientierungspunkte für deinen Rundgang.
Der litauische Klassizismus, der sich durch klare Symmetrie und eine an der römischen Antike orientierte Formensprache auszeichnet, fand in Vilnius einen seiner wichtigsten Ausdrucksformen. Die Kathedrale wurde 1801 vom Architekten Laurynas Gucevičius entworfen und gilt als eines der bedeutendsten klassizistischen Bauwerke des Landes – ebenso wie das bereits 1799 fertiggestellte Rathaus.


Ein besonderes Juwel abseits der Hauptachse ist das Ensemble aus St.-Anna-Kirche und Bernardinerkirche. Die filigrane Backsteingotik der St.-Anna-Kirche soll angeblich sogar Napoleon so beeindruckt haben, dass er sie «auf seiner Hand nach Paris tragen» wollte. Gleich daneben steht die massivere, ebenfalls aus rotem Backstein errichtete Bernardinerkirche – zusammen eines der fotogensten Motive der ganzen Stadt.

Sehenswert ist auch die barocke St.-Katharinen-Kirche mit ihrer cremeweiss-rosafarbenen Doppelturmfassade – und auch sonst gibt es fast an jeder Ecke spannende Fassadendetails und interessante architektonische Stilbrüche zu entdecken.


2. St.-Johannis-Kirche – der erste Aussichtspunkt mitten in der Altstadt
Mitten in der Altstadt befindet sich auch der erste lohnende Aussichtspunkt: die St.-Johannis-Kirche (Šv. Jonų bažnyčia). Sie ist Teil des Ensembles der Universität Vilnius, einer der ältesten Universitäten Osteuropas, gegründet 1579. Ihr freistehender Glockenturm ist mit 68 Metern der höchste Turm der Altstadt. Die Aussichtsplattform auf 45 Metern Höhe ist entweder über 193 Holzstufen oder bequem per Lift erreichbar.

Von oben bietet sich ein eindrücklicher 360°-Blick über die von viel Grün umgebene Altstadt: auf die unzähligen Kirchtürme, die roten Dächer und weit ins Umland hinaus. Von hier aus sehe ich auch schon die nächste Sehenswürdigkeit, die wir uns als Nächstes genauer anschauen wollen: den einzig erhaltenen Eckturm der Oberen Burg Vilnius auf dem markanten, 140 Meter hohen Gediminas-Hügel.




Gut zu wissen: der Glockenturm der Johanniskirche ist nur in den Sommermonaten von Mai bis Mitte Oktober zugänglich. Der Eintritt kostet 7 Euro für Erwachsene. Aktuelle Informationen zu den Besuchszeiten und Eintrittskosten findet ihr auf der Website der Universität.
3. Abstecher zum Gediminas-Turm und Spaziergang entlang der Neris
Den Abstecher zum Gediminas-Turm haben wir bewusst mit einem Spaziergang entlang der Neris kombiniert – eine Route, die ich sehr empfehlen kann, weil sich die Perspektive auf Vilnius dabei stark verändert. Auf der einen Seite die roten Altstadtdächer mit dem Burgberg, auf der anderen Seite die moderne Skyline mit Hochhäusern und Einkaufszentren. Besonders von der Uferseite wirkt der Burgberg mit dem Gediminas-Turm eindrücklich: das Wahrzeichen der Stadt und einer der letzten erhaltenen Teile des mittelalterlichen Burgkomplexes.



Vom Fuss des Hügels sind wir zu Fuss hinaufgelaufen. Der Weg ist gut ausgeschildert, und der Aufstieg ist zwar steil, aber nicht allzu lang. Alternativ gibt es auch eine Standseilbahn – praktisch, wenn du nicht so gut zu Fuss bist oder dir den Anstieg sparen möchtest.
Bereits vom Hügel bietet sich ein wunderschöner Rundblick über die alten und neuen Stadtteile von Vilnius. Dafür muss man nicht zwingend in den Turm hinaufsteigen.


Direkt unterhalb des Burgbergs beginnt der Bernardinergarten, eine weitläufige Parkanlage mit Rosengarten, Teichen und Musikbrunnen. Von hier aus lässt sich der Rundgang entspannt zurück in die Altstadt fortsetzen.

Gut zu wissen: Der Gediminas-Hügel ist zu Fuss ganzjährig und kostenlos zugänglich, die Öffnungszeiten des Turms variieren je nach Saison. Der Eintritt in den Turm kostet rund 8 Euro für Erwachsene, die Standseilbahn zum Burgberg 2 Euro (einfach) bzw. 3 Euro (retour). Aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findest du auf der offiziellen Website des Litauischen Nationalmuseums.
4. Užupis – die Künstlerrepublik
Gleich hinter der Altstadt, getrennt durch den kleinen Fluss Vilnia, beginnt Užupis – ein Viertel mit bewegter Geschichte. Einst war es vor allem von jüdischem Leben geprägt, später lange Zeit eher vernachlässigt. Seit den 1990er-Jahren hat sich Užupis jedoch zu einem kreativen Hotspot entwickelt und wurde von Künstlerinnen und Künstlern neu belebt. 1997 erklärte sich das Quartier augenzwinkernd zur «unabhängigen Republik» – mit eigener Verfassung, eigener Flagge und eigenem Präsidenten.


Die Verfassung ist in mehreren Sprachen auf Metalltafeln an der Paupio-Strasse angebracht und lohnt einen Zwischenstopp (Artikel 1: «Jeder hat das Recht, am Fluss Vilnele zu wohnen, und die Vilnele hat das Recht, an jedem vorbeizufliessen»). Doch auch abseits der Verfassung ist Užupis spannend: kleine Galerien, Streetart und immer wieder schöne Blickachsen auf die Altstadt.

5. Kunst und Kultur – unsere Museums-Tipps
Für seine Grösse überrascht Vilnius mit einer bemerkenswert vielfältigen Museumslandschaft und hochwertigen Ausstellungen. Drei Adressen sind uns besonders in Erinnerung geblieben:
MO Museum: Das Museum für moderne und zeitgenössische litauische Kunst wurde im Oktober 2018 eröffnet; der skulpturale Bau stammt vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind. Die Sammlung umfasst rund 6’000 Werke und bietet einen guten Einstieg in die litauische Kunstgeschichte nach 1960.

Museum der Okkupationen und Freiheitskämpfe: Das Museum der Okkupationen und Freiheitskämpfe (früher als Museum der Opfer des Genozids bekannt im ehemaligen KGB-Gebäude stand ebenfalls auf unserer Liste. Für einen Besuch hat die Zeit leider nicht gereicht, aber auf dem Weg zum Lukiškės-Gefängnis sind wir daran vorbeigekommen. Während der sowjetischen Besatzung befand sich hier das Hauptquartier des KGB, inklusive Haftzellen und Verhörräumen im Keller.


Lukiškės-Gefängnis 2.0: Das Lukiškės Gefängnis gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten in Vilnius. Der Komplex wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und während der sowjetischen Besatzung als Gefängnis genutzt. Im Sommer 2019 wurde das Gefängnis offiziell geschlossen. Heute ist das Gelände als «Lukiškės Prison 2.0» zugänglich und wird kulturell genutzt – mit Ausstellungen, Veranstaltungen und kreativen Projekten. Wir haben uns den öffentlich zugänglichen Teil angeschaut. Es besteht auch die Möglichkeit, Teile des ehemaligen Gefängnisses im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Etwas, das für meinen nächsten Besuch in Vilnius definitiv auf der Bucket List steht. Denn auch dafür hat uns die Zeit leider nicht gereicht.
Die Führungen kannst du online über die offizielle Website von Lukiškės Gefängnis 2.0 im Voraus buchen.


Auch die Nationalgalerie Vilnius, eine der wichtigsten Adressen für litauische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, stand eigentlich auf unserer Liste. Mich interessierte dabei nicht nur die Kunst, sondern auch das Gebäude selbst, das als eines der bekanntesten Beispiele der Brutalismus-Architektur in Vilnius gilt. Sie war bei unserem Besuch jedoch renovationsbedingt geschlossen, was für mich ein weiterer Grund ist, Vilnius noch einmal zu besuchen.
Unsere Tipps für Cafés und Restaurants in Vilnius
Die Gastroszene von Vilnius hat uns positiv überrascht. Die Küche ist international inspiriert, aber mit klarem lokalem Bezug und im Vergleich zu den anderen Stationen unserer Ostsee-Reise auch preislich sehr attraktiv.
Der Tag startet am besten mit einem Kaffee bei Kavos Reikalai. Die lokale Specialty-Coffee-Rösterei hat mehrere Filialen in der Altstadt und serviert aus meiner Sicht den besten Cold Brew, den wir in Vilnius getrunken haben.

Unser kulinarisches Highlight war das Restaurant Džiaugsmas (auf Litauisch «Freude»). Die litauischen Fine-Dining-Pioniere, die kurz nach unserem Besuch Mitte 2024 im ersten Michelin Guide Lithuania mit einem Stern ausgezeichnet wurden. Das Konzept setzt auf moderne litauische Küche mit saisonalen, regionalen Zutaten und ein mehrgängiges Degustationsmenü. Ambiente und Service sind hervorragend, das Preis-Leistungs-Verhältnis im europäischen Vergleich nach wie vor aussergewöhnlich gut. Aktuell (2026) kostet das Degustationsmenü 120 € pro Person, die optionale Weinbegleitung zusätzliche 75 €. Reservation im Voraus empfohlen.



Weitere empfehlenswerte Adressen sind das Café «Strange Love» im Bernardinergarten für ein spätes, deftiges Frühstück oder ein leichtes Mittagessen mit besonders feinen Toasts und hausgemachten Limonaden sowie die Bar «Distilerija» für ausgefallene Drinks.
Unser Hoteltipp in Vilnius
Wir haben im Hotel Pacai (Partnerlink) übernachtet – einem schicken Design-Hotel in einem sorgfältig restaurierten Barockpalais aus dem Jahr 1677. Das ehemalige Palais Pacas, einst das prächtigste Anwesen des Grossfürstentums Litauen, liegt mitten in der Altstadt und gehört zur Design-Hotels-Kollektion. Die Kombination aus historischer Substanz (originale Fresken, Gewölbedecken), zurückhaltend-modernem Interieur und sehr aufmerksamem Service hat uns überzeugt.

Besonders hervorzuheben ist die zentrale Lage am Rathausplatz! Alle im Beitrag erwähnten Sehenswürdigkeiten sind fussläufig erreichbar, die meisten in weniger als zehn Minuten. Für einen Kurztrip in Vilnius ist das Hotel Pacai damit aus unserer Sicht eine der besten Adressen der Stadt.
Praktische Tipps für deine Vilnius-Städtereise
- Wie komme ich nach Vilnius?
Von Zürich aus gibt es Direktflüge mit einer Flugzeit von rund 2.5 Stunden. Man kann bei der Anreise auch Flug und Zug (z. B. via Warschau) kombinieren oder macht aus der Reise – wie wir – einen grösseren Baltikum-Trip mit Stationen in Tallinn und Riga. - Wann ist die beste Reisezeit für Vilnius?
Mai bis September sind ideal: milde Temperaturen, lange Tage und Leben auf den Gassen und in den Parks. Wir waren Mitte Mai dort und hatten angenehmes Frühlingswetter. Der Winter kann sehr kalt werden (bis –15 °C), bietet aber eine stimmungsvolle, ruhigere Atmosphäre. - Wie viele Tage sollte ich für Vilnius einplanen?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und ein Gefühl für die Stadt reichen 2 volle Tage. Wer mehrere Museen besuchen und/oder einen Halbtagesausflug zur Wasserburg Trakai (rund 30 km südwestlich, gut per Zug oder Bus in etwa 30 Minuten erreichbar) einbauen möchte, sollte 3 Tage einplanen. - Wie komme ich in Vilnius am besten von A nach B?
Die Altstadt und die meisten Sehenswürdigkeiten erreichst du komfortabel zu Fuss. Für weitere Strecken gibt es ein gut funktionierendes Bus- und Trolleybus-Netz. Tickets für Bus und Trolleybus kannst du einfach per App oder kontaktlos im Fahrzeug bezahlen. - Muss ich Geld wechseln?
Litauen hat im Jahr 2015 den Euro als offizielle Währung eingeführt. Kartenzahlung ist fast überall möglich – Bargeld brauchst du kaum. - Wie unterscheidet sich Vilnius von Riga und Tallinn?
Alle drei baltischen Hauptstädte haben eine sehenswerte Altstadt, aber unterschiedliche Charaktere: Tallinn ist die am stärksten touristisch geprägte der drei Städte – vor allem durch Tagestouristen von den Kreuzfahrtschiffen – mit einer fast kulissenhaften Hansestadt-Altstadt. Riga ist die vielfältigste und für mich persönlich weiterhin der Favorit im Baltikum, bekannt besonders für ihre Jugendstil-Architektur. Vilnius ist die am wenigsten touristische und zeigt die spannendsten Kontraste zwischen historischen und modernen Stadtquartieren. Wer alle drei besucht, erlebt drei sehr unterschiedliche Facetten des Baltikums. - Wie teuer ist Vilnius?
Im Vergleich zu Tallinn und Riga ist Vilnius insgesamt etwas günstiger. Besonders Restaurants, Cafés und Taxis sind preislich attraktiv, während Hotels je nach Lage und Standard variieren. Insgesamt bietet Vilnius ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Citytrip.


