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Mit dem Zelt rund um den Napf: diese schönen Plätze erwarten dich

Werbung: Beitrag in Zusammenarbeit mit der Napfregion

Das Napfgebiet ist ein Wandereldorado sondergleichen. Dank Höhenlagen unter 1’500 Meter über Meer sind hier Wanderungen bereits ab Ende April bis in den November hinein denkbar. Das ausgedehnte Wanderwegenetz lässt sich nicht nur auf Tageswanderungen erkunden, sondern auch beliebig zu Mehrtageswanderungen kombinieren. Wir haben dies als Anlass genommen, um gemeinsam mit den an den Napf angrenzenden Regionen – UNESCO Biosphäre Entlebuch, Emmental und Willisau – sowie Nomady, der Plattform für Camping in der Natur, die schönsten Wanderetappen sowie die dazugehörenden Übernachtungsplätze zu erkunden. Am Ende dieses Beitrages liefere ich euch zudem die Antworten auf die häufigsten Fragen rund ums Wandern mit Zelt.

In 3 schönen Wanderetappen durchs Napfgebiet

Das Napfgebiet erstreckt sich zwischen Sumiswald und Wolhusen und wird im Süden vom Entlebuch von den Voralpen abgetrennt. Tief eingeschnittene Täler und aussichtsreiche Höhenzüge stehen hier in einem steten Wechselspiel. Das führt dazu, dass das Napfgebiet bis heute nicht einfach zugänglich ist und der Gipfelaufstieg eigene Muskelkraft erfordert. Dafür punktet es mit seiner zentralen Lage zwischen Jura und Alpen, aber auch mit einer Fülle an tollen Aussichtspunkten.

Unsere dreitägige Tour kombiniert einige der beliebtesten Ausflugsziele rund um den Napf und führt von der Moorlandschaft der UNESCO Biosphäre Entlebuch via Grenzpfad Napfbergland bis ins idyllische Luthertal. Die drei Touren lassen sich entweder als Tageswanderungen umsetzen oder aber, wie wir es gemacht haben, ausgerüstet mit Zelt zu einer Mehrtageswanderung kombinieren. Dank dem Engagement von Nomady gibt es im Napfgebiet inzwischen eine schöne Auswahl an Zeltplätzen, wo man inmitten prächtigster Natur den Camping-Freuden frönen kann.  

Du möchtest dir direkt die schönsten Zeltplätze rund um Napf anschauen? Dann klicke dich hier durch:
Zeltplatz Im Schatten der Schratten
Zeltplatz Hof Brügglen
Zeltplatz Mittler Gernet

1. Tour: auf dem Moorlandschaftspfad über den Hilferenpass

Alles andere als entspannt gestaltet sich unser Einstieg in dieses Outdoor-Erlebnis. Und ja, die Vorbereitungen für diese dreitägige Tour mit Zelt und eigener Verpflegung fühlen sich für mich tatsächlich abenteuerlich an. Das letzte Mal waren wir auf dem Cerro Castillo Trek mit Zelt und als Selbstversorger unterwegs. In der Schweiz nutzten wir bisweilen den Komfort von Berghütten und Alpbeizli.

Und obwohl wir alles minutiös vorbereitet haben, tanzt uns eine wichtige Komponente auf der Nase rum: das Wetter. Da ich mir aber in den Kopf gesetzt hatte, jeden Zeltplatz zu Fuss zu erreichen, zotteln wir in Flühli trotz kühlem Nieselregen los. Die angekündigte Wetterbesserung lässt leider länger auf sich warten als gedacht.

Von der Bushaltestelle Torbach aus folgen wir dem Moorlandschaftspfad bergwärts Richtung Hilferenpass. Bis auf die Passhöhe sind rund 450 Höhenmeter zu überwinden. Während der Wanderweg rasch vom Teersträsschen weg über Weiden und durch Waldtobel führt, bleiben wir für einmal der Strasse treu. Die Schuhe werden hier nämlich definitiv weniger rasch nass als auf den durch und durch feuchten Moorwiesen.

Nach dem Hilferenpass verlassen wir den Moorlandschaftspfad, der als Höhenweg weiter den Nordhängen der Schrattenfluh folgt, und wählen die «Direttissima» Richtung Marbach. Unser Ziel – der Hof Stächelmoos direkt unterhalb der mächtigen Nordwand der Schrattenfluh – ist bald sichtbar. Doch um das unwegsame Tobel der Hilfere zu überqueren, müssen wir den Bogenschlag über Dorbach machen. Im markanten Gebäude mit Türmchen (das einstige Schulhaus des Tales) an der Weggabelung wohnt treffenderweise der vermutlich bekannteste Koch des Entlebuchs: Stefan Wiesner.

Marbach Regenwetter

Eckdaten der Wanderung Flühli – Hilferepass – Stächelmoss

Nachfolgender Karte könnt ihr den Routenverlauf unserer Wanderung von Flühli über den Hilferenpass zum Hof Stächelmoos entnehmen. Die Wanderung startet bei der Bushaltestelle Flühli Torbach und führt von dort mitten durch die Moorlandschaft der Biosphäre Entlebuch.

AusgangspunktBushaltestelle Flühli (LU), Torbach (890 m ü. M.)
ErreichbarkeitZielort nur zu Fuss (oder mit Velo/Auto) erreichbar
Länge9,1 Kilometer
Höhenmeter↗ 587 m ↘ 300 m
Dauer3:00 h
ZielortStächelmoos (1’185 m ü. M.)

1. Zeltplatz: Nomady Camp im Schatten der Schratten

Und während sich beim Aufstieg Richtung Stächelmoos das Tal noch wolkenverhangen präsentiert, klart just bei unserer Ankunft die Sicht auf die Schrattenfluh auf. Der Biohof von Susanne und Patrick liegt zwar abgelegen, ist aber dafür von einer umso imposanteren Kulisse umgeben. Seit dem Frühling 2020 bieten sie in rund 400 m Distanz zum Hof einen Natur-Campingplatz direkt am Waldrand an. Das «Ahornplätzli» ist mit einem WC (in einer deluxe-Version, wie man es an einem solchen Ort nicht erwarten würde), einer Feuerstelle und einer Hängematte ausgestattet und bietet Platz für 1 bis 2 Zelte oder zwei kleinere Busse. Wer das Ahornplätzli bucht, geniesst es für sich alleine!

Während wir unser Zelt aufstellen, können sich die Sonnenstrahlen endlich gegen die Wolkenschicht durchsetzen und wecken die Vorfreude auf die folgenden Tage. Kurz vor dem Eindunkeln unternehmen wir noch einen Abstecher ins kleine Hoflädeli, wo Susanne und Patrick für ihre Gäste eine kleine Auswahl lokaler Produkte bereithalten. Später kuscheln wir uns in den warmen Schlafsack und sind gespannt, wie tief die Temperaturen in dieser Nacht fallen werden.

Schrattenfluh
Hinter den Schratten Camping

Knapp sieben Stunden später wissen wir die Antwort: So tief, dass es für Bodenfrost reicht. Zum Glück haben unsere Schlafsäcke eine Komfortstufe im Minusbereich. Nichtsdestotrotz freuen wir uns über die ersten wärmenden Sonnenstrahlen.

Für alle, die aus Gewichtsgründen auch auf das Mittragen einer Bialetti verzichten, steht im Hoflädeli eine Kaffeemaschine bereit. Genau das, was ich jetzt brauche. Etwas wehmütig packen wir im Anschluss unsere Sachen zusammen. Auf dem Ahornplätzli könnte ich problemlos länger verweilen. In der Hängematte baumelnd ein spannendes Buch lesen, unter der Anleitung von Susanne ins Bergwaldbaden eintauchen oder zu Fuss weiter die Moorlandschaft der Biosphäre Entlebuch erkunden – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Kostenpunkt Ahornplätzli: ab 65 CHF pro Nacht für 2 Personen

2. Tour: via Grenzpfad Napfbergland über den Rämisgummen

Doch uns erwarten auf der heutigen Wanderetappe nicht nur die «Exoten» des Entlebuchs, sondern auch ein schöner Gratweg mit prächtigstem Voralpenpanorama. Vom Stächelmoos bis in den Dorfkern von Marbach dauert es zu Fuss rund 1.5 Stunden (ca. 8.5 Kilometer). Der Wanderweg führt am Hof Schufelbühl vorbei, wo Familie Renggli seit 2009 Wasserbüffel als Nutztiere hält. Im Gespräch mit Bauer Bruno Renggli erfahre ich, dass Wasserbüffel gutmütige, aber auch sensible Tiere sind. Sind die Menschen rund um die Büffel gestresst, dann reagieren die Tiere darauf vermeintlich bockig. Am besten funktioniert es, wenn man den Eindruck vermittelt, dass man alle Zeit der Welt hat – die Büffel sind somit so etwas wie Entschleunigungs-Coaches, meint Bruno Renggli schmunzelnd.

Über den schönen, neu angelegten Uferweg gelangen wir dem Schonbach entlang in den Dorfkern von Marbach. Den Spuren der Wasserbüffel folgend, verläuft hierüber auch der FoodTrail Marbach und verbindet den Hof Schufelbühl mit der Bergkäserei Marbach, wo aus der Büffelmilch Mozzarella und weitere Spezialitäten wie der Buffaletta Grillkäse kreiert werden.

Marbach Talwanderung

Hier stocken wir unseren Proviant auf und nehmen im Anschluss den knapp zweistündigen Aufstieg zum Wachthubel in Angriff. 570 Höhenmeter müssen hierfür in den ersten vier Kilometer bewältigt werden – dafür werden wir oben mit einem tollen Rundblick belohnt.

Der Weg führt uns der Kantonsgrenze zwischen Bern und Luzern entlang weiter auf den Rämmisgummehoger. Die Krokusse sind zwar mittlerweile verblüht, dafür überzieht saftig grünes Gras die Wiesen, während sich im Hintergrund der Hohgant noch winterlich weiss präsentiert.

Wanderung Marbach Wachthubel
Aussicht Wachthubel
Grenzpdfad Napfbergland wanderung
Grenzpfad Napfbergland Panorama

Eckdaten der Wanderung Marbach – Rämisgummen – Brügglen

Nachfolgender Karte könnt ihr den Routenverlauf unserer Wanderung von Marbach über den Rämisgummenhoger nach Brügglen bei Langnau entnehmen. Die Wanderung startet auf der Höhe der Bergkäserei Marbach. Wer von Brügglen (bzw. Langnau Hochwacht) weiter bis an den Bahnhof Langnau wandern möchte, der sollte eine zusätzliche Stunde für die verbleibende Wegstrecke einrechnen.

AusgangspunktBushaltestelle Marbach LU, Post (860 m ü. M.)
ErreichbarkeitZielort nur zu Fuss (oder mit Velo/Auto) erreichbar
Länge18,4 Kilometer
Höhenmeter↗ 861 m ↘ 753 m
Dauer5:30 h
ZielortBrügglen bei Langnau (970 m ü. M.)

2. Zeltplatz: Nomady Camp Brügglen bei Langnau

Nach über 20 Kilometer in den Füssen freuen wir uns, als auf Höhe Langnau Hochwacht der Weg Richtung Brügglen abzweigt. Nur noch wenige Meter, bis der heutige Übernachtungsort – der Demeter Hof Brügglen von Susanne und Boris – vor uns auftaucht. Susanne und Boris bieten auf ihrem Hof inzwischen fünf – beziehungsweise bald sechs – Übernachtungsplätze an.

Wir dürfen an diesem Abend auf dem neuen sechsten Platz unser Zelt aufschlagen und dieses Plätzli ist einfach «wow». Freie Sicht auf die Stockhornkette. Da kommen bei mir sofort Heimatgefühle auf. Die verschiedenen Campingplätze sind rund um den Hof verteilt. Wer Abgeschiedenheit sucht, der ist «bei den wilden Heidelbeeren» oder auch im Tipi beim Ilfisgraben gut aufgehoben. Unser Plätzli ist nicht ganz so abseits gelegen, punktet dafür aber mit dem phänomenalen Panorama.

Ein WC sowie eine Dusche befinden sich im Stallgebäude. Zudem gibt es auch hier ein kleines Hoflädeli (inkl. Kaffeemaschine) und bei unserem Plätzli hat es nebst dem Grill und einer schönen Sitzbank sogar einen Stromanschluss. Fällt das somit schon in die Kategorie Glamping? Who knows – auf jeden Fall hätten wir uns für diesen stimmungsvollen Abend keinen besseren Ort vorstellen können.

Nomady Camp Brügglen
Aussicht Brügglen Langnau
Camping Sternenhimmel

Kostenpunkt für Übernachtung: abhängig vom Plätzli zwischen 50 bis 90 CHF pro Nacht für 2 Personen

3. Tour: Von der Lüderenalp via Napf ins Luthertal

Heute steht ein veritabler Wanderklassiker des Napfgebiets auf dem Programm. Wir bauen zeitig das Zelt wieder zusammen und packen all unsere Siebensachen in den Rucksack. Auch hier gilt das Credo: verlasse das Plätzchen so, wie du es vorgefunden hast. Danach lässt uns der Duft nach frischer Züpfe kurz beim Hoflädeli Innehalten. Ja, die Camping-Gäste dürfen sich hier jeweils am Sonntagmorgen auf einen frisch gebackenen Zopf freuen!

Anschliessend wandern wir von Brügglen talwärts nach Langnau und fahren von dort mit dem Postauto auf die Lüderenalp. Hier startet der herrliche Panoramaweg, der in 12 Kilometern dem Höhenzug folgend auf den Napf führt. Der Wegverlauf ist angenehm abwechslungsreich – schmale Waldpfade und breitere Kieswege wechseln sich ab. Einzig der steile Zick-zack-Weg zum Änzisattel runter ist etwas mühsam, da der Kiesbelag sehr «rutschig» ist.

Zelt einpacken
Lüdernalp Wandern
Wanderung Lüdernalp Napf
Napf Panorama

Nach einer Verschnaufpause auf dem Napf – das Panorama will schliesslich auch hier bestaunt werden – nehmen wir den steilen Abstieg nach Luthern Bad in Angriff. Wer Mühe mit den Knien bekundet, der sollte für diese Partie Stöcke einpacken. Plant eure Ankunft in Luthern Bad so ein, dass euch bis zur nächsten Postautoabfahrt noch gut 45 Minuten bis 60 Minuten verbleiben. Die Wartezeit vergeht nämlich bei einem Besuch im Luther-Lädeli (Selbstbedienung, Bezahlung mittels Twint möglich) sowie des Arm- und Fussbades wie im Flug. Während im Luther-Lädeli feine regionale Produkte (unter anderem aus der Napf-Chäsi) verkauft werden, erwartet die müden Füsse im kostenlos und 24/7 frei zugänglichen Arm- und Fussbad die wohlverdiente Erfrischung – eine echte Wohltat!

wanderung Napf Luthern Bad
Luthern Bad Yurte

Eckdaten der Wanderung Lüderenalp – Napf – Luthern Bad

Nachfolgender Karte könnt ihr den Routenverlauf unserer Wanderung von der Lüderenalp via Napf nach Luthern Bad entnehmen. Sowohl Start- als auch Zielort dieser Tour sind mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar (es empfiehlt sich jedoch, den Fahrplan im Vorfeld zu konsultieren, da die Verbindungen nicht so häufig sind).

AusgangspunktBushaltestelle Lüderenalp (1’164 m ü. M.)
ErreichbarkeitMit dem öffentlichen Verkehr erreichbar
Länge15,6 Kilometer
Höhenmeter↗ 841 m ↘ 1’105 m
Dauer5:15 h
ZielortBushaltestelle Luthern Bad (876 m ü. M.)

3. Zeltplatz: Nomady Camp Mittler Gernet

Um zum Plätzchen für die dritte Zeltnacht zu gelangen, nehmen wir von Luthern Bad das Postauto bis Luthern Dorf, Wieden. Hier folgen wir dem Fahrsträsschen gut 25 Minuten bergwärts, bis uns das Schild «Gernet» unter einem mächtigen, alten Baumriesen empfängt.

Auf dem Hof von Lucia und Markus Stirnimann erwartet Camping-Fans ein wahres Paradies. Zum Platz (für max. 1 Fahrzeug/Zelt, beziehungsweise eine Gruppe von max. 6 Personen) gehören ein heimeliger Spycher sowie einen Feuerring, die man beide benutzen darf. Gerade an kühlen, nassen Tagen ist der Zugang zum Spycher ein echter Luxus. Dusche und WC befinden sich im Wohnhaus. Wer mag, kann zudem Fonduegeschirr für ein Outdoor-Fondue reservieren (die passende Fonduemischung steuern die Stirnimanns, die zudem Geschäftsführer der Napf-Chäsi sind, auf Anfrage gerne bei) und ein wohlig warmes Bad im Chäs-Chessi-Hot-Pot geniessen.

Mittler Gernet Stöckli
Outdoor Fondue
Pool Nomady Camp

Und ja, bei diesem tollen Ambiente zwischen summenden Bienen und schnatternden Gänsen sowie dem Weitblick Richtung Napf scheint die Alltagshektik unglaublich fern. Zu schade, endet unsere Mehrtageswanderung mit Zelt bereits an dieser Stelle.

Zum Ausklang kommen wir am nächsten Morgen auf den letzten Kilometern von Gernet hinunter nach Luthern aber noch einmal in den Genuss einer wundervollen Morgenstimmung. Mit dem Wissen, dass die Camping-Gäste im Gernet auf Wunsch/Anfrage auch mit einem leckeren Frühstückskorb verwöhnt werden, kann es gut sein, dass wir uns bald wieder mal mit dem Zelt auf den Weg ins Luthertal machen werden.  

Panorama Lutherntal
Mittler Gernet Luthern
Wanderung Lutherntal
Luthern Lutherntal

Kostenpunkt Mittler Gernet: ab 65 CHF pro Nacht für 2 Personen

Mit dem Zelt rund um Napf – praktische Tipps für Camping EinsteigerInnen

Rund ums Thema Ausrüstung fürs Wandern bzw. Ausrüstung für Mehrtagestouren erreichen mich immer wieder Fragen. Nachfolgendes Bild zeigt (mit Ausnahme der Verpflegung) im Überblick, was ich alles für diese dreitägige Wanderung mit Zelt eingepackt habe. Für Mehrtagewanderungen bin ich seit mehreren Jahren mit einen Deuter Futura Pro 34 SL unterwegs. Dieser Rucksack ist ideal für Hüttentouren. Sobald man aber Zelt, Mätteli und einen «richtigen» Schlafsack mittragen muss, ist dieser Rucksack jedoch etwas knapp bemessen. Das Zelt hat der Freund an seinen Rucksack geschnallt – den Rest habe ich selbst getragen. Weitere Details zum Zelt, zur Packliste sowie zu den Zeltplätzen beantworte ich im FAQ darunter. Und noch mehr Impressionen von unserer Wanderung durchs Napfgebiet findet ihr in diesem Beitrag auf dem Blog von Luzern – Vierwaldstättersee: tolle Naturerlebnisse im Napfgebiet – 7 Tipps für Outdoorfans

Camping Ausrüstung
Welches ist das beste Zelt zum Wandern für 2 Personen?

Wir haben uns für das ultraleichte MSR Hubba Hubba NX2 entschieden. Es wiegt ohne Zusatzboden 1’540g und hat uns auch während dem Regen trocken gehalten.

Welche Verpflegung ist ideal beim Wandern mit dem Zelt?

Da wir keinen eigenen Gaskocher mittragen wollten, haben wir uns für eine Basisverpflegung aus Obst (Äpfel) und Proteinriegel entschieden. In den meisten Nomady Camps ist es möglich vor Ort ein Feuer zu machen (Brennholz steht zur Verfügung). Somit kann man auch gut alles, was man über dem Feuer machen kann, mitnehmen (z.B. Grillkäse oder auch eine Cervelat). Unterwegs könnt ihr euren Proviant auch in den Hoflädeli am Weg aufstocken.

Was ist ein guter Campingplatz zum Zelten?

Für uns war eine schöne Aussicht wichtig und dementsprechend können wir alle drei besuchten Plätze empfehlen.

Wo ist Zelten erlaubt?

Auf allen gekennzeichneten Zeltplätzen. im Zweifelsfall immer im Vorfeld die Landbesitzer oder die Gemeinde anfragen. Weitere Infos zu den Regeln rund ums Campieren und Biwakieren findest du in dieser Zusammenstellung vom SAC.

Was darf beim Zelten nicht auf der Packliste fehlen

In nachfolgender Grafik sind die wichtigsten Bestandteile einer Packliste für Mehrtagestouren mit Zelt /Camping-Trips aufgelistet. Je nach Jahreszeit variiert die Packliste (im Frühling vielleicht noch einen Buff oder Mütze und Handschuhe einpacken – im Hochsommer dafür die Thermounterwäsche weglassen).

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