Kasachstan Rundreise: 11 Top Tipps rund um Almaty

Kasachstan Rundreise: 11 Top Tipps rund um Almaty

«Wo hat es dir am besten gefallen?» Ist die mir meist gestellte Frage nach der Rückkehr unserer grossen Reise. Aufgrund unserer abwechslungsreichen und unterschiedlichen Reiseziele während dieser sechs Monate tue ich mir mit der Antwort auf diese Frage echt schwer. Was ich aber wie aus der Pistole geschossen beantworten kann, ist die Frage nach dem «überraschendsten» Reiseziel. Ich hatte keinerlei Erwartungen an Kasachstan und dachte mir im Vorfeld «wenn wir schon mal in der Gegend sind, schauen wir uns das doch auch noch kurz an». Eine super Entscheidung. Wir sind insgesamt eine Woche ausgehend von Almaty durch den Süden Kasachstans gereist und mich hat die landschaftliche Vielfalt mehr als einmal schier aus den Socken gehauen! Wer hätte gedacht, dass ich mein liebstes Bergbild dieser sechs Monaten nicht im epischen Patagonien, sondern im unbeschriebenen Kasachstan schiesse?!

In diesem Blogbeitrag findet ihr meine top Tipps an Sehenswürdigkeiten und Fotospots in Südkasachstan. Unterwegs haben wir Touristen angetroffen, die Kasachstan individuell mit dem Mietwagen bereisten (mehrheitlich Osteuropäer mit Russisch-Kenntnissen). Wir unternahmen diese 7-tägige Rundreise mit Start- und Endpunkt in Almaty gemeinsam mit dem gleichen Fahrer und der gleichen Reiseführerin von NoviNomad, die uns bereits durch Kirgistan begleiteten. Eine kurzweilige Woche, die in mir die Lust geweckt hat, eines Tages in dieses spannende Land zurückzukehren und noch mehr zu entdecken.

#1 vom Kok-Tobe über Almaty blicken

Die grösste Stadt Kasachstans – Almaty – liegt nur 235 Kilometer von der kirgisischen Hauptstadt Bischkek entfernt und ist seit dem Ausbau der neuen Seidenstrasse auch gut ans chinesische Bahnnetz angeschlossen. Insofern liegt Almaty verhältnismässig «zentral», wenn man sich die riesigen Dimensionen Kasachstans anschaut. Umso unverständlicher für mich, dass die Regierung 1997 beschlossen hat, den Hauptstadttitel an Astana weiterzugeben, das über 1’200 Kilometer weiter nördlich liegt. Almaty liegt am Fusse des Tian-Shan-Gebirges und ist somit ein idealer Ausgangspunkt für Rundreisen durch den landschaftlich vielfältigen Süden des Landes.

Einen schönen Überblick über die Stadt bietet der 1’100 m hohe Kok-Tobe Hügel am Stadtrand, der mit einer modernen Seilbahn erschlossen ist und nebst der tollen Aussicht mit einem Vergnügungspark aufwartet. Mich beeindruckt, wie grün die Stadt von oben erscheint. Bis heute konnten sich trotz reger Bautätigkeit viele der traditionellen Apfelgärten halten. Almaty bedeutet übersetzt dann auch so viel wie «Stadt der Apfelbäume».

Die Seilbahntickets haben uns pro Person 2’000 Tenge (rund 5,30 CHF) gekostet – wer sich das Geld sparen möchte, der kann die Höhenmeter auch zu Fuss überwinden.

Seilbahn Kok-Tobe Almaty Kok Tobe Hill Almaty

#2 über den Green Bazaar schlendern

Der grosse Bauernmarkt, wo die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung ihre täglichen Einkäufe verrichtet, gehört gemeinsam mit der russisch-orthodoxen Christi-Himmelfahrt-Kathedrale (die während unseres Besuchs leider eingerüstet war) zu den top Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mir hat es Spass bereitet, über das weitläufige Marktgelände zu schlendern und dabei die vielen lokalen Spezialitäten zu entdecken. Insbesondere deshalb, weil der Markt nicht primär für die Touristen, sondern effektiv für die lokale Bevölkerung existiert.

Green Bazaar Almaty

#3 Rakhat Schokolade kaufen

Direkt neben dem Green Bazaar findet sich die Fabrik des grössten Süsswarenproduzenten Kasachstans (Rakhat Candy Factory, Zenkov St). Rakhat Schokolade werdet ihr auf eurer Reise durch Kasachstan garantiert antreffen. Die Kasachen mögen Süsses und die landeseigene Schokolade wird öfters als Nachspeise zum Tee gereicht. Zur Fabrik gehört ein Shop, wo ihr die gesamte Rakhat-Produktepalette findet. Herausfordernd ist, ohne Russisch-Kenntnisse zu verstehen, welche Schokolade sich in welcher bunten Verpackung befindet und dann der Dame hinter der Theke verständlich zu machen, was man nun genau möchte. Glücklicherweise hat uns unsere Reiseleiterin Kanyshai begleitet und wir haben gemeinsam die Naschereien für die anstehenden Roadtrip-Tage zusammengestellt.

Rakhat Schokolade Almaty

#4 Sowjetbauten angucken

Da unsere Rundreise durch Südkasachstan Almaty startete und endete, hatten wir insgesamt zwei Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden. Am ersten Tag besichtigten wir gemeinsam mit Kanyshai den Green Bazaar, den Park der 28 Panfilowzy mit verstörenden Kriegsdenkmälern sowie das Museum für Volksmusikinstrumente – all das liegt in Gehdistanz zueinander. Am zweiten Tag spazierten wir ohne Begleitung durch Almaty und konzentrierten uns dabei weniger auf die klassischen Sehenswürdigkeiten, sondern vielmehr auf die interessanten Bauwerke der Sowjetzeit. Auch wenn Almaty auf den ersten Blick keinem klassischen Schönheitsideal entspricht, finde ich es aus einer städteplanerischen Perspektive bemerkenswert, welchen Stellenwert bei den damaligen Planungen (anfang des 20. Jahrhunderts) dem Stadtklima beigemessen wurde. Mächtige Platanenallee sorgen für Schatten und künstlich angelegte Bewässerungsgräben kurbeln die Durchlüftung an. Ich hoffe, dass diese Qualitäten längerfristig erhalten bleiben.

Eine Fassade, die dem Wort «uglypretty» mehr als gerecht wird, hatte unser Hotel in Almaty. Irritierenderweise mit 4-Sternen ausgezeichnet, zählt das Hotel Otrar zu den schlechtesten Unterkünften unserer 6-monatigen Reise. Wer Sowjetschick mag, der sollte sich die Fassade nicht entgehen lassen, aber sucht euch doch bitte ein anderes Hotel/Hostel raus – Almaty hat Besseres im Angebot. Wir sind dort gelandet, weil uns die Agentur dieses Hotel gebucht hatte. Ich hoffe, dass meine Ausführungen auf dem Feedbackformular helfen, dass zukünftig ein anderes Hotel ausgewählt wird. Eine ebenfalls fotogene Fassade hat das 1977 errichtete Hotel Kazakhstan, das mit einer Höhe von 102m aktuell das dritthöchste Gebäude Almatys ist.

Sowjetbau in Almaty Kasachstan Almaty Sowjetgebäude

#5 Offroad Südkasachstan erkunden

Ausgehend von Almaty haben wir einen Roadtrip durch Südkasachstan unternommen. Viele ausländische Touristen – so auch wir – setzen hierbei auf einen ortskundigen Guide/Fahrer mit einem entsprechenden Geländewagen. Auch wenn ich gerne selbst hinter dem Steuer sitze, war ich hier froh, für einmal entspannt zurückzulehnen und mich einzig und allein auf die vorbeirauschende landschaftliche Vielfalt konzentrieren zu können. So oder so: Irgendwann enden die Teerstrassen und der interessante Part beginnt – die Offroad-Fahrten gehörten definitiv zu meinen Kasachstan Highlights.

Offroad durch Kasachstan

#6 die singende Düne erklimmen

Unsere erste Roadtrip-Etappe brachte uns von Almaty nach Baschi im Altyn-Emel Nationalpark. In diesem kleinen Dorf mitten in einer kargen Tallandschaft befinden sich die Nationalparkverwaltung sowie das empfehlenswerte Gasthaus Altyn Emel (einzig das wifi streikte während unseres Aufenthalts). Online liest man an diversen Stellen, dass man den Nationalpark nur mit Einheimischen Guides erkunden darf und auch unsere Reiseführerin meinte zuerst, dass uns hier zusätzlich ein lokaler Guide begleitet. Offensichtlich wird dies aber nicht mehr so streng gehandhabt – respektive wurden drei «offizielle» Routen ausgesteckt, die man nun individuell erkunden kann (sofern man in Baschi den Parkeintritt gelöst hat). Unsere erste Tour zu den singenden Dünen unternahmen wir schlussendlich am späteren Nachmittag ohne zusätzliche Aufsichtsperson. Mit Glück kann man im Park diverse spannende Tiere sichten – darunter die Przewalski-Pferde. Wir haben intensiv Ausschau gehalten, aber leider nichts entdeckt. Dafür haben wir der singenden Düne tatsächlich die Brummtöne entlockt, denen sie ihren Namen verdankt (es tönt fast wie ein Alphorn). Möglich wird das, wenn ihr den Steilhang der Düne runter rennt und dabei jeweils fest mit dem ganzen Fuss auf den Sand auftritt – ein riesen Gaudi!

Singende Düne Altyn Emel Altyn-Emel Singende Düne

#7 die farbigen Berge im Altyn-Emel Nationalpark bestaunen

Am darauffolgenden Tag haben wir uns erneut auf die Schotterpisten des Nationalparks begeben und sind zu den Aktau- und Katutau-Bergen gefahren. Die Anfahrt zu den beiden beeindruckenden Gebirgsketten zieht sich mit gut zwei Stunden in die Länge. Doch es lohnt sich! «Aktau» bedeutet «weisse Berge» und aus der Ferne entdecke ich rasch, um welchen Gebirgszug es sich dabei handelt. Interessanterweise erscheinen die Felsformationen aus der Nähe gar nicht mehr rein weiss, sondern leuchten teils intensiv gelb und rot.

Altyn-Emel Nationalpark Weisse Berge Altyn-Emel Rote Berge Altyn-Emel

Während es sich bei den Aktau-Bergen um Lehmformationen handelt, haben die Katutau-Berge einen vulkanischen Ursprung und bilden bizarre Felsformationen. Unser Fahrer Rustam machte sich hier einen Spass draus, mit seinem Auto die unmöglichsten Klippen zu «erklimmen», während wir die Gegend so lange zu Fuss erkundeten, bis der Regen einsetzte. Auf dem Rückweg nach Baschi stoppten wir in einem kleinen Weiler, wo sich ein angeblich über 700 Jahre alter Baum findet. Eine weitere Sehenswürdigkeit im Park, die auf Legenden beruht, ist eine Kochstelle von Dschingis Kahn. Diese passiert ihr auf dem Weg zur singenden Düne.

Rote Berge Altyn-Emel

#8 durch den imposanten Sharyn-Canyon wandern

Nach zwei Tagen im Altyn-Emel Nationalpark führte uns der Roadtrip weiter zum Sharyn-Canyon. Die imposante Schluchtenlandschaft wird gerne als der kleine Bruder des Grand Canyons bezeichnet. Da ich den «richtigen» Grand Canyon noch nie live gesehen habe, kann ich das nicht qualifiziert beurteilen. Mir hat die Schluchtenlandschaft hier im Süden Kasachstans zumindest ziemlich imponiert. Toll ist, dass es in der Schlucht eine Unterkunft mit Jurten, Bungalows und einfachen Hotelzimmern gibt. So hatten wir die Möglichkeit, inmitten dieser beeindrucken Kulisse zu übernachten. Wenn das Wetter mitspielt (was bei uns nicht der Fall war) bietet sich hier die Gelegenheit schöne Sonnenaufgangsfotos zu schiessen. Auch ohne «top-shot» möchte ich den Abstecher in den Sharyn-Canyon nicht missen.

Scharyn Canyon Kasachstan Sharyn-Canyon Nationalpark Felsenformationen Scharyn Canyon

#9 staunen, wie grün Kasachstan sein kann

Während der Altyn-Emel Nationalpark sowie der Sharyn-Canyon mit der eher kargen und trockenen Steppenlandschaft mehr oder weniger dem Bild entsprachen, das ich von Kasachstan im Kopf hatte, lernte ich auf den letzten beiden Tagen unserer Rundreise noch eine andere Facette von Kasachstan kennen. «Wow, das sieht ja aus wie bei uns in den Alpen», staunte ich, als keine Stunde vom Scharyn-Canyon entfernt vor uns plötzlich sattgrüne Berghänge auftauchten. Wir befinden uns hier an den Nordflanken des Kungej-Alatau Gebirgszugs, der Kasachstan von Kirgistan und dem dahinterliegenden Yssykköl-See trennt. Ein Gebiet, das sich hervorragend für Trekkings eigenen würde und es fuchste mich, dass unser Zeitbudget nur für zwei kurze Rundwanderungen reichen würde. Theoretisch führt ein Wanderweg in drei Tagen von dieser Seite hinüber zum Yssykköl.

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#10 den surrealen Kaindy-Lake besichtigen

Die erste kürzere Wanderung brachte uns ans Ufer des Kaindysees, der 1911 aufgrund eines durch ein Erdbeben ausgelösten Erdrutsches entstand. Die Besonderheit des Sees ist seine smaragdgrüne Farbe sowie die vielen abgestorbenen Stämme der Tian-Shan-Fichten; ein surrealer Anblick. Ausgangspunkt für Ausflüge zum Kaindysee ist das kleine Dorf Saty. Von dort aus führt ein schmaler Fahrweg (in schlechter Kondition – 4×4 zwingend notwendig) zu einem kleinen Jurtencamp in rund 20 Minuten Gehdistanz zum See.

Kaindy-See Kasachstan Lake Kaindy

#11 sich in den Kolsai-Nationalpark verlieben

Der Kaindysee ist Teil des Kolsai-Nationalparks, der in einem weiteren Seitental (ebenfalls mit Ausgangspunkt Saty) mit einem weiteren Highlight – respektive DEM Highlight unsere sechsmonatigen Reisen – aufwartet. Insgesamt gibt es drei Kolsai-Seen. Wir haben es nur zum Untersten geschafft, aber schon dieser hat mich mit seiner Schönheit und der für mich völlig unerwarteten Kulisse für einen Moment sprachlos gemacht. Wow ist das schön! Wie gerne wäre ich zum zweiten See hochgewandert. Bei unserer Ankunft war es aber schon späteren Nachmittag und die Tour nimmt einen vollen Tag in Anspruch. Mein Tipp: plant genügend Zeit für die Gegend rund um Saty ein.

Kolsai-See Kasachstan Kolsai Nationalpark Kasachstan Kolsai Lake Kasachstan Kasachstan Lake Kolsai

Praktische Reisetipps für Kasachstan

Beste Reisezeit:
Wir waren anfangs Juni in Kasachstan unterwegs und hatten für unseren Roadtrip angenehme Temperaturen (überraschenderweise war es ziemlich oft bedeckt). Ideale Reisemonate sind Mai und Juni sowie September. Für Trekkingtouren in höheren Lagen bieten sich die Sommermonate Juli und August an.

Einreisebestimmungen:
Seit Januar 2017 wird für Kasachstan kein Visum mehr benötigt. Ein Reisepass, der mindestens drei Monate über das Reisedatum hinaus gültig ist, ist ausreichend.

Währung:
Die Währung von Kasachstan nennt sich Tenge. Wir konnten problemlos an Bankomaten mit unser Maestrokarte (nach Länderfreischaltung) Geld abheben. In Almaty gibt es zudem auch diverse Wechselstuben, die chinesisches Geld in Tenge umtauschen (in Kirgistan war dies nicht möglich).

Sprache:
In Kasachstan wird verbreitet Kasachisch gesprochen. Zweite offizielle Verwaltungssprache ist Russisch. Wer Grundkenntnisse in Russisch beherrscht, kann sich problemlos mit der lokalen Bevölkerung unterhalten. In Almaty konnten wir uns mit Englisch gut durchschlagen – auf dem Land wird’s damit kritischer.

Unsere Reiseroute:
Wir waren insgesamt sieben Tage in Kasachstan unterwegs und haben folgende Route gemacht: Almaty – Altyn-Emel Nationalpark (2 Nächte in Baschi) – Scharyn-Canyon – Saty – Almaty. Mit Ausnahme von Almaty haben wir in Gasthäusern/Homestays übernachtet. Das wifi hat überraschenderweise einzig in dem uns im Vorfeld als «besonders einfach» angekündigtem Homestay in Saty funktioniert.

Transportmittel:
Das Stadtgebiet von Almaty ist mit einer Metro erschlossen, die wir jedoch nicht nutzten (wir haben alles zu Fuss erkundet). Ausserhalb des Stadtgebiets finden sich Minibusse (sowie Marschrutkas), die regionale Strecken bedienen. Besonders beliebt ist Car-Sharing – wer selber kein Auto hat, sucht sich eine passende Mitfahrgelegenheit und bezahlt demjenigen, der ihn mitnimmt, einen entsprechenden Betrag. Wer flexibel sein möchte, dem empfehle ich einen privaten Fahrer oder ein Mietauto zu organisieren.

Restaurant-Tipps für Almaty:
Almaty bietet einige nette Einkehroptionen und sogar überraschend gute Cafés. Richtig gute georgische Küche findet ihr im Restaurant Daredzhani in der Nähe der Kok-Tobe Seilbahnstation und ein lässiges Café in der Nähe ist das Bowler Coffee Roasters. Ebenfalls geschmeckt hat es uns im Restaurant Olivier. In den Gasthäusern und Homestays haben wir uns durch die lokalen Gerichte (u.a. «Manti» – Teigtaschen, Laghman und Pilaw) probiert.

Kosten:
Kasachstan ist ein günstiges Reiseland, wobei es im Vergleich mit Usbekistan und Kirgistan das Teuerste der drei von uns bereisten zentralasiatischen Ländern ist. Für ein Essen im Restaurant haben wir jeweils pro Person zwischen 6 – 8 CHF bezahlt. Eintrittsgebühren in dei Nationalparks kosten zwischen 1.50 CHF und 2.50 CHF. Die Kasachstan-Rundreise – ähnlich wie wir sie bei unserem Partner Globotrain gebucht haben – kostet bei zwei Personen inklusive Vollpension sowie Fahrer und Reiseleitung 1’680 CHF pro Person (Infos zum Angebot hier: Globotrain Kasachstan).

Hinweis: diese Reise wurde von Globotrain und NoviNomad unterstützt. Besten Dank hierfür! Wie immer sind alle Eindrücke und Meinungen die unseren.

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