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10 tolle Ausflugsziele und besondere Erlebnisse im Thurgau

Es gibt drei Kantone, mit denen ich mich besonders verbunden fühle – Thurgau, Luzern und Bern. In Bern bin ich aufgewachsen, in Luzern und im Thurgau wohnten meine Grosseltern sowie die übrige Verwandtschaft. Solange mein Lebensmittelpunkt in Bern war, beschränkten sich die Ausflüge in den Thurgau auf Verwandtenbesuche und dementsprechend blieb mir die facettenreiche Landschaft des Ostschweizer Kantons lange vorenthalten. Seit wir in Zürich wohnen, ist der Thurgau merklich näher gerückt und dementsprechend haben wir in den vergangenen Jahren auch einige Erkundungstouren durch «Mostindien» unternommen. Dabei zeigte sich schnell, man sollte den Thurgau definitiv nicht voreilig auf seine weitläufigen Obstplantagen reduzieren.

In diesem Beitrag nehme ich euch auf eine Tour durch den Thurgau mit und zeige euch schöne Ausflugsziele querbeet durch die Thurgauer Wein- und Seelandschaft über das idyllische Bodenseeufer und den von Obsthainen durchzogenen Mittelthurgau bis ins hügelige Hinterthurgau verteilt. Vielleicht findet ihr hier ja eine Anregung, wie ihr einen schönen Sommertag im Thurgau verbringen könnt. Und selbstverständlich habe ich auch die eine oder andere Idee für ein lässiges Schlechtwetterprogramm eingestreut.

1. Mit Fischer Rolf Meier in den Tag starten

Ein besonderes Bodensee-Erlebnis, das man garantiert nicht so schnell vergisst, bietet Berufsfischer Rolf Meier. Schon nur deshalb, weil ein Treffen mit ihm zu Zeiten stattfindet, wo die meisten von uns in der Regel noch friedlich im Bett schlummern. Seit über 20 Jahren fährt Rolf Meier jeweils zwischen halb vier und halb fünf Uhr in der Früh mit seinem Boot von Ermatingen aus in den Untersee hinaus. Hier holt er sechs Mal die Woche die Netze ein, die er am Vorabend ausgeworfen hat. Jeder Tag ist anders – manchmal zappeln überraschend viele Felchen in den Netzen. Manchmal kehrt er auch ohne frischen Fisch in sein Zweitstandbein – das Restaurant Seegarten in Ermatingen zurück. Doch was ihn unabhängig davon Tag für Tag aufs Neue fasziniert, ist die Morgenstimmung auf dem Untersee. Die Ruhe auf dem See, das Wolkenspiel, das zarte Rosa am Horizont das Minute für Minute die Dunkelheit wegschiebt und bald einmal den See im ersten Sonnenlicht glitzern lässt.

Rolf Meier lässt interessierte Gäste an diesem täglichen Schauspiel teilhaben und bietet begleitete Morgenfahrten an (Kosten: 100 CHF pro Person inklusive anschliessendem Frühstück im Seegarten). Uns hat er letzten September kurz vor fünf Uhr am stockfinsteren Schiffsteg von Steckborn bei seiner Morgenrunde Richtung Rheinabfluss hinter Mammern aufgegabelt und uns unterwegs nicht nur viele spannende Insights rund um die Fischerei geboten, sondern auch magische Momente auf dem Bodensee beschert.

Rolf Meier Fischer
Bodensee Sonnenaufgang
Sonnenaufang am Bodensee
Thurgau Bodenseeufer

Wem dieser Ausflug zu Früh am Tag angesetzt ist, der kann auch einfach einen Abstecher nach Ermatingen unternehmen, auf der schönen Sonnenterrasse des Seegartens einkehren und vom feinen hausgeräucherten Felchen (oder natürlich auch vom frischen Tagesfang) kosten. «Fangfrisch» ist hier definitiv kein falsches Versprechen!

Aktuelle Situation

Aufgrund der geltenden Corona-Schutzmassnahmen nimmt Rolf Meier keine Gäste auf den Bodensee mit. Der Seegarten ist aber geöffnet und Updates zur Wiederaufnahme der begleiteten morgendlichen Fischerboot-Touren findet ihr hier: Fischerei

2. Den Thurgauer Seerücken erwandern

Der morgendliche Abstecher mit Rolf Meier auf den Bodensee oder auch die Einkehr in den Seegarten lässt sich mit verschiedenen Kurzwanderungen auf dem sogenannten «Seerücken» verbinden. Der Hügelzug, der sich als Relikt aus der Eiszeit in Ost-West Richtung zwischen Romanshorn und Stammheim erstreckt, bietet einige schöne Aussichtspunkte. Dazu zählt das keine 45 Gehminuten von Ermatingen entfernte Schloss Arenenberg – hier residierte einst die Familie Bonaparte. Heute bietet das Napoleonmuseum Einblicke in dieses Geschichtskapitel. Ebenfalls einen grossartigen Panoramablick bietet der Napoleonturm Hohenrain bei Wäldi, den man von Ermatingen aus zu Fuss in gut 1.5 Stunden Gehzeit erreicht.

Wer Lust auf eine etwas längere Wanderung quer über den Thurgauer Seerücken hat, dem kann ich die Wanderung von Steckborn nach Müllheim (respektive direkt nach Wigoltingen, falls ihr diese Wanderung mit meinem nächsten Tipp kombinieren möchtet) ans Herz legen. Obwohl diese Tour über den höchsten Punkt des Seerückens bei Salen führt, ist dieser Abschnitt deutlich weniger bekannt als das Wanderwegenetz rund um Arenenberg/Wäldi.

Von Steckborn aus steigt der Weg zuerst rund eine Stunde durch ein schattiges Tobel nach Haidenhaus auf. Es lohnt sich, von Zeit zu Zeit innezuhalten und einen Blick zurück auf den Untersee zu werfen. Hat man die Anhöhen des Seerückens erreicht, geniesst man fortan den Fernblick über die Hügelzüge des Thurgaus bis zu den Alpen. Die knapp 10 Kilometer lange Wanderung bis nach Müllheim ist nicht weiter anspruchsvoll und je nach Gehtempo in 2- bis 2.5 Stunden zu bewältigen.

Thurgauer Seerücken Wanderung
Blick auf Steckborn
Thurgauer Seeruecken Wanderung
Thurgau Landschaft

In nachfolgender Karte findet ihr den Routenverlauf der Wanderung von Steckborn über den Thurgauer Seerücken nach Müllheim/Wigoltingen.

3. Sterne-Küche in Wigoltingen geniessen

Ausgesprochen attraktiv ist das Zusatzstück zwischen dem Seerückenweg-Ende in Müllheim und unserem nächsten Ziel definitiv nicht. Doch wer sich wie wir die Einkehr in der Taverne zum Schäfli redlich verdienen will, der nimmt diese knapp vier Zusatzkilometer (mehrheitlich auf asphaltierten Wegen) ohne zu Murren in Kauf. Zur Belohnung gibt es dafür Christian Kuchlers raffinierte Kochkunst zu geniessen.

Die Taverne zum Schäfli ist mit 18 Gault Millau Punkten und 2 Michelin-Sternen prämiert – und befindet sich in einem wunderschönen, alten Riegelbau mitten im Dorfkern von Wigoltingen. An schönen Tagen wird draussen eingedeckt. Die Gerichte im Schäfli sind klassisch-französisch aufgebaut, mit asiatischen Noten angereichert und mit Thurgauer Produkten abgerundet. Nebst dem Degustationsmenü stehen auch Klassiker à la carte zur Auswahl. Ein Ausflugsziel für alle, die sich oder seinen Liebsten einen besonderen Genussmoment gönnen möchten.

4. Das «MoMö» in Arbon besuchen

Ein Ausflug in den Thurgau lohnt sich nicht nur bei Sonnenschein. Rund ums Städtchen Arbon wird der Entdeckergeist auch bei Regenwetter gestillt. Nebst dem Saurer Museum, wo in den Werkshallen der einst weltbekannten Firma hier hergestellte Nutzfahrzeuge aller Generationen begutachtet werden können, bietet das nicht weit davon entfernte Mosterei- und Brennereimuseum «MoMö» einen interaktiv gestalteten Erlebnisort für die ganze Familien.

Dass im Herbst 2018 eröffnete «MoMö» zeigt nicht nur die Geschichte der Mosterei Möhl, sondern präsentiert auch viele spannende Facts rund um die Verarbeitung des heimischen Obsts zu süffigen Säften. Im Barbereich besteht zudem die Möglichkeit, die verschiedenen Säfte der Firma Möhl zu probieren – respektive sich im Sinne eines «Tastings» unter anderem durch die verschiedenen Cider-Sorten durchzuprobieren.  

Momö Ausstellung
Cider Testing Momö

Ein Museumstag in Arbon lässt sich übrigens auch gut mit einem «Spa Break» im nahgelegenen Bad Horn kombinieren. Das zwei Bahnstationen von Arbon direkt am Bodensee gelegene Hotel hat für Entspannungsmomente in seinem kleinen, aber feinen Wellnessbereich verschiedene Day Spa Packages im Angebot.

Informationen zum Museumsbesuch

Das MoMö hat jeweils vom Mittwoch bis Sonntag ab 9:00 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass erfolgt eine Stunde vor Schliessung. Der Einzeleintritt kostet 9 CHF (Kinder unter 16 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen gratis). Das Saurer Museum am See ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Einzeleintritt kostet 8 CHF (Kinder ebenfalls gratis). Das Saurer Museum hat zwei Standorte (am See und „DEPOT“) weiterführende Infos findet ihr hier: Saurer Museum

5. Dem Bodensee-Radweg entlang radeln

Letzten Juni haben wir über Pfingsten die gesamten 260 Kilometer des Bodensees-Radwegs unter die Pedalen genommen und sind einmal durchs Dreiländereck rund um den See geradelt.  Gut 60 Kilometer dieser 260 verlaufen auf Thurgauer Boden von Arbon (respektive von Horn) in Form von gut ausgebauten Radwegen mehrheitlich unweit des Bodenseeufers bis nach Eschenz am östlichen Ende des Untersees. Das großartige am Bodensee-Radweg ist, dass er wirklich für alle geeignet ist – egal ob Einsteiger, Familien oder absolute Sportskanone. Die Etappen lassen sich flexibel einteilen und auf die Sehenswürdigkeiten unterwegs abstimmen.

Vor Ort gibt es diverse Möglichkeiten, Velos zu mieten. Wer mit dem öffentlichen Verkehr anreist, dem kann ich hierfür die direkt am Bahnhof gelegenen Rent a Bike Stationen in Kreuzlingen und Romanshorn empfehlen (den Freundlichkeitspreis gewinnt das dortige Personal meiner Erfahrung nach zwar nicht, aber dafür lassen sich die Velos bequem online reservieren und müssen nicht zwingend bei der gleichen Station retour gegeben werden).

Bodensee Velotour

6. In die Apfelwelt eintauchen

Während das «MoMö» einen Einblick gibt, auf welch vielfältige Weise Äpfel zu beliebten Durstlöschern verarbeitet werden, begleitet uns das Thema Apfel auch in den Dörfern am Westufer des Bodensees zwischen Kreuzlingen und Romanshorn. Den Titel «Apfeldorf» trägt die Gemeinde Altnau – Drei entsprechende Themenwege führen in unterschiedlichen Längen kreuz und quer durch die weitläufigen Obstplantagen, die sich rund um den Dorfkern verteilen. Besonders reizvoll ist dieser Ausflug zur Zeit der «Bluescht».

Ebenfalls allzeit präsent sind die Äpfel in Steinebrunn (Gemeinde Egnach). Hier bewirtschaftet der Biohof «Mausacker» über 500 Hochstammbäume und betreibt eine eigene Hofmosterei, wo bis zu 20 verschiedene Säfte produziert werden. Sehr nett ist auch das Hofbeizli, wo Slow-Food-Prinzipien getreue Gerichte aufgetischt werden. Ganz nach dem Grundsatz: einfach, aber gut!

Mausacker Biohof Apfel
Thurgau Apfel

In Steinebrunn ist zudem auch die Öpfelfarm ansässig. Hier produziert Familie Kauderer die bekannten Öpfelringli (und noch jede Menge andere getrocknete Spezialitäten). Der Abstecher hierhin lohnt sich insbesondere wegen des fantastischen Hofladens. Hier werden nebst den eigenen Produkten jede Menge andere auserwählte regionale Spezialitäten verkauft. Lauter hübsch verpackte – und vor allem garantiert köstliche – Dinge, die sich hervorragend als Mitbringsel oder auch als Geschenk für Feinschmecker eignen.

Öpfelringli Fabrik
Öpfelringli

7. Eine Velotour von Romanshorn nach Bischofszell unternehmen

Der Abstecher in die Apfelwelt von Steinebrunn lässt sich gut mit einer abwechslungsreichen Velotour kombinieren. Auch wenn der Bodensee-Radweg unbestritten die beliebteste Velostrecke im Thurgau ist, ist der Kanton von weiteren attraktiven Velorouten durchzogen. Dazu zählt die Mittelland-Route, die von Romanshorn längs durchs Schweizer Mittelland bis nach Lausanne führt. Die erste Etappe passiert nicht nur das Apfeldorf Steinbrunn, sondern verbindet mit dem Wasserschloss Hagenwil und der alten Thurbrücke bei Bischofszell auch zwei beeindruckende Thurgauer Sehenswürdigkeiten, die gerne übersehen werden.  

Von Romanshorn aus wird man zuerst auf Nebenstrassen durch die von Obsthainen durchzogene Landschaft nach Steinebrunn geleitet. Nebst den bereits vorher erwähnten beiden Betrieben gibt es am Wegrand auch noch weitere Hofbeizli sowie Hofläden, wo ihr euch mit saisonalen Köstlichkeiten versorgen könnt (es lohnt sich dementsprechend, einen nicht all zu vollen Rucksack mitzunehmen). Schon bald danach folgt das schmucke Dörfchen Hagenwil. Der Veloweg führt direkt an der Hauptattraktion – dem beeindruckenden Wasserschloss – vorbei. Die Entstehungsgeschichte des Wasserschlosses lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen und zählt heute zu den besterhaltensten Bauwerken seiner Art in der Schweiz. Rund um das Wasserschloss führt ein kurzer Spazierweg und im Schloss drin befindet sich ein Restaurant.

Hagenwil Thurgau

Der Veloweg führt uns weiter westwärts am Rand des Naturschutzgebiet Hudelmoos, einem Hoch- und Übergangsmoor mit nationalem Schutzstatus, entlang zum Ende des Sittertals. Hier am Zusammenfluss von Sitter und Thur befindet sich die Kleinstadt Bischofszell. Touristisch bekannt ist Bischofszell für die jeweils Ende Juni stattfindenden Rosenwochen. Ein Abstecher in die barocken Altstadtgassen von Bischofszell zahlt sich aber auch ausserhalb dieser Eventreihe aus. Egal ob zu Fuss oder mit dem Velo – es lohnt sich in jedem Fall, einen Abstecher ans Thurufer zu unternehmen, um die sogenannte «krumme Brücke» zu besichtigen. Bei der über 100 m langen, achtjochigen Brücke handelt es sich um die längste aus dem Mittelalter erhaltene Natursteinbrücke der Schweiz.

Thurbrücke Bischofszell

In nachfolgender Karte ist der Verlauf der Velotour entlang der Route 5 von Romanshorn via Steinebrunn und Hagenwil nach Bischofszell eingezeichnet.

8. Einen Badetag am Bichelsee einlegen

Bisher waren wir ja bei all unseren Ausflügen recht aktiv unterwegs. Doch was, wenn die Sonne vom Himmel lacht, ein herrlicher Sommertag ansteht und ihr Lust auf einen herrlichen entspannten Tag am See verspürt? Selbstverständlich finden sich am Bodensee einige attraktive Badeplätze – doch mein nächster Ausflugstipp bringt euch ins Thurgauer Hinterland. Hier lockt das Naturfreibad Bichelsee, das sich direkt auf der Kantonsgrenze Zürich/Thurgau befindet. Mit Ausnahme des Badi-Bereichs ist der Bichelsee durchgehend von einem Naturufer umgeben und es führen auch keine weiteren Wege zum Seeufer. Der Badibereich besteht aus einem kleinen Kiosk und einer weitläufigen Liegewiese inklusive Kinder-Planschbecken (Eintritt bei Normalbetrieb für Erwachsene 2.50 CHF / Kinder 1 CHF)

Direkt beim Badi-Eingang befindet sich die Bushaltestelle «Bichelsee-Strandbad» (erreichbar mit dem Postauto via Turbenthal). Alternativ führt am Strandbad auch die Veloroute Nr 5 (2. Etappe Wil – Winterthur) vorbei.  

Aktuelle Situation

Aufgrund der geltenden Corona-Schutzmassnahmen ist der Liegebereich aktuell abgesperrt und der Badi-Bereich kostenlos zugänglich (Der Kiosk ist geöffnet und es bestehen Sitzmöglichkeiten). Updates zur Situation am Bichelsee findet ihr hier: Badi-Info Bichelsee

9. Durchs Thurgauer Seebachtal spazieren

Ein attraktives Ausflugsziel inklusive Bademöglichkeit findet sich auch im Thurgauer Seebachtal zwischen Nussbaumen und Hüttwilen. Hier bildet das Seentrio aus Nussbaumersee, Hüttwilersee und Hasensee eine schöne Kulisse für gemütliche Sonntagsspaziergänge. In einer kurzen Version kann man in knapp zwei Stunden von Nussbauen den Seen entlang bis nach Hüttwilen wandern. In einer ausgedehnteren Version führt der durchgehend rollstuhlgängige/kinderwagentaugliche Wanderwege bis zur 13 Kilometer entfernten Kartause Ittingen. Etwas versteckt und nicht direkt am Wanderweg ist das Strandbad Hüttwilersee. Dieses befindet sich am Ostufer des Sees unmittelbar bei der Einmündung des Seebachs (Eintritt bei Normalbetrieb 4 CHF für Erwachsene / 2 CHF für Kinder).

Seebachtal Thurgau

10. Einfach sein

Mein letzter Ausflugstipp führt uns nochmals zurück ans Ufer des Untersees – und zwar aufs Gelände des einstigen Klosters Feldbach in Steckborn. Heute nutzt das See & Parkhotel Feldbach einen Teil der historischen Gebäuden und pflegt in Zusammenarbeit mit den Winterthurer Rosenfreunden auch den dazugehörenden Rosengarten. Die Hotelanlage geht fliessend in eine frei zugängliche, weitläufige, direkt am See gelegene Parkanlage über – hier könnt ihr euch mit einem Sprung ins kühle Nass des Bodensees erfrischen, euch stundenlang in ein spannendes Buch vertiefen, die schönsten Sonnenuntergänge bestaunen oder «einfach sein» und dabei Kraft tanken.

Seehotel Feldbach Steckborn
Steckborn Feldbach
Sonnenuntergang am Bodensee

Weitere Ideen für Ausflüge und Aktivitäten im Thurgau/am Bodensee findest du hier: Von Rorschach nach Romanshorn – 4 Tipps für einen Ausflug an den Bodensee. Meine BloggerkollegInnen Ellen von Patotra und Lui & Steffi von comewithus2 haben auf ihren jeweiligen Blogs zudem ebenfalls vielfältige Thurgauer Ausflugstipps auf Lager.

Hinweis: einige dieser Erlebnisse durfte ich auf Einladung von Thurgau Tourismus erleben, andere sind aus der eigenen Kasse bezahlt. Unabhängig davon sind alle Eindrücke und Meinungen die meinen.

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